Covergaard: Netze: Stark im Einsatz gegen Gemüsefliegen

Netze: Stark im Einsatz gegen Gemüsefliegen

Ganz ohne „chemische Keule“ kommen Hobbygärtner aus, wenn sie unmittelbar nach der Aussaat oder Auspflanzung das feinmaschige Netz aus Polyethylengewebe auslegen, um Radieschen, Rettich, Möhren oder Porree vor dem Befall der Gemüsefliegen zu schützen. Weder Kohl-, Möhren- noch Zwiebelfliegen können zur Eiablage durch die engen Maschen schlüpfen. Die jungen Triebe bleiben von den gefräßigen Maden verschont und wachsen zu kräftigen Pflanzen heran. Das Spezialnetz wird beim „Flacheinsatz“ auf die Saat oder Jungpflanzen gelegt und entlang des Randsaums mit Erde oder Steinen beschwert. Eine umlaufende Abdichtung mit Erde hält Schnecken fern. Bei der Verwendung als „Netztunnel“ werden 2,50 m lange feuerverzinkte Stäbe auf der einen Beetseite in den Boden gesteckt und bogenförmig über das Beet geführt und dort ebenfalls im Boden verankert. Die sorgfältige Randabdichtung ist hier besonders wichtig.

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